PRESSEMITTEILUNGEN, STELLUNGNAHMEN UND RICHTIGSTELLUNGEN IN EIGENER SACHE

Sehr geehrte Mandanten,

 

als Inhaber von KILIAN Rechtsanwälte möchte ich Sie an dieser Stelle auf zutreffende und aber auch unzutreffende Presseberichterstattungen hinweisen die meine Tätigkeit als Rechtsanwalt betreffen.

 

Auf diesem Wege möchte ich offene Fragen beantworten, im Falle der Falschberichterstattungen eine Richtigstellung erreichen und der deutschen Presselandschaft hierdurch eine Qualitätssteigerung ermöglichen.

 

Denn im Zeitalter der Digitalisierung ist es nicht einfach journalistische Arbeit mit echtem Nachrichtenwert von Falschmeldungen und erwerbsmäßiger Rufschädigung zu unterscheiden. 

 

Der Deutsche Presserat hat an sich journalistisch-ethnische Grundregeln in einem Pressekodex (https://www.presserat.de/pressekodex.html) aufgestellt.

 

Wahrhaftigkeit und Sorgfalt bei der Recherche werden nach diesem Kodex vom Presserat als oberste Güter angesehen. Vermutungen, Gerüchte und unbestätigte Meldungen sollten von Journalist*innen stets gekennzeichnet werden.

 

Personen und Unternehmen, die von einer Presseberichterstattung betroffen sind, sollten vor der Veröffentlichung zumindest zu Gehör kommen können, um Falschbehauptungen zu vermeiden. Leider halten sich nicht alle Journalist*innen an den Pressekodex. 

 

Dieses Verhalten von einzelnen Journalist*innen ist erfreulicherweise die Ausnahme und nicht die Regel. 

 

Doch schwarze Schafe gibt es bekanntlich immer. 

 

Ich spreche mich für eine unabhängige, offene, kritische, aber faire Berichterstattung aus und möchte deshalb nachfolgende Falschbehautpungen richtigstellen.

 

Ich bin davon überzeugt, dass Transparenz das wirksamste Gegenmittel gegen unsaubere Pressearbeit ist. 

 

 

Ihr Rechtsanwalt Matthias Kilian

Inhaber KILIAN RECHTSANWÄLTE

Aktuelle Beispiele für Falschberichterstattungen in eigener Sache:

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